Montag, 28. April 2014

Ist Michelle Obama eine Transe?

Wenn US-Präsident Barack Obama in Wirklichkeit schwul ist, wie kürzlich berichtet – was ist dann seine Frau? Lebt wirklich eine normale Frau mit Obama zusammen? Oder stimmt auch mit Michelle Obama etwas nicht? Im Internet tobt eine heiße Diskussion über die Präsidentenfamilie der USA. Nach Barack Obama ist nun seine Frau Michelle dran. Immer mehr Beobachter glauben: Michelle Obama ist in Wirklichkeit ein Mann. Ihr wahrer Name ist demnach auch bekannt: Michael.

Es ist ja auch zu seltsam: Da behaupten glaubwürdige Zeugen aus Obamas Vergangenheit übereinstimmend, der heutige US-Präsident stehe ausschließlich auf Männer. So erklärte zum Beispiel eine angebliche Jugendbekanntschaft namens Mia Marie Pope, in ihrer Jugendclique auf Hawaii sei Obama hauptsächlich durch seine Vorliebe für Lügen, Koks und alte weiße Männer aufgefallen. Mit Mädchen habe er nie was am Hut gehabt. Ein früherer Bekannter vom Ende der 90er Jahre namens Larry Sinclair schwört Stein und Bein, mit Obama Sex gehabt und Kokain konsumiert zu haben – und hat darüber sogar ein Buch geschrieben, das bis heute auf dem Markt erhältlich ist: Barack Obama & Larry Sinclair: Cocaine, Sex, Lies and Murder? Zu Deutsch: »Barack Obama und Larry Sinclair: Kokain, Sex, Lügen und Mord?« Zwar ist Homosexualität nicht verboten – die Wähler und Bürger zu belügen und ihnen ein Theater vorzuspielen aber schon. Jedenfalls ist das moralisch verboten. Und allein darum geht es.

Was ist also mit der angeblich so glücklichen Ehefrau des mutmaßlich homosexuellen US-Präsidenten? Bei jeder Gelegenheit geben die beiden die strahlend Verliebten. Egal, ob bei Staatsbesuchen, Banketten oder anderen Anlässen sieht man sie Händchen halten und schmusen, als hätten sie sich gerade erst gestern unsterblich ineinander verliebt. Dabei sind sie schon 22 Jahre verheiratet. Angeblich jedenfalls. Denn nichts Genaues weiß man nicht. Je näher man die Obamas betrachtet, desto mehr verschwimmt das scharfe Bild, das man bisher zu sehen glaubte, bis sich alle Spuren im Nebel von Propaganda und Fälschungen verlieren. So sieht es beispielsweise so aus, als seien viele alte Familien-, Jugend  und Kinderfotos entweder von den erwachsenen Gesichtern der beiden zurück entwickelt und/oder mit anderen Gesichtern gemischt worden.

Die Methode ist ganz einfach: Per Photoshop mischt man erwachsene Gesichtszüge in die Gesichter von irgendwelchen Kindern hinein – schon hat man ein »Kinderfoto« von Michelle Obama. Glaubt man zum Beispiel dem studierten Psychologen und Pädagogen Dr. Ronald J. Polland aus Jacksonville, ist die amerikanische Präsidentenfamilie der »größte Identitätsbetrug« aller Zeiten (Buchtitel: »Alias Barack Obama«). Die meisten Familienbilder wurden demnach mithilfe von Photoshop am Computerbildschirm zusammenmontiert. Die Obamas wären demnach ein Konstrukt – oder besser gesagt: ein Produkt. Tatsächlich ging es ja, wenn man sich erinnert, auch darum, dem amerikanischen Volk nach dem unsäglichen George W. Bush einen charismatischen Wohlfühlpräsidenten vorzusetzen. Der weiße, engstirnige, verkrampfte und holprige Reaktionär Bush, verwurzelt in einem texanischen Familienclan, war einfach »verbrannt«. Deshalb brauchte man einen (vermeintlich) demokratischen, weltoffenen, toleranten, total globalen und zum ersten Mal auch schwarzen Präsidenten. Also das genaue Gegenteil von Bush.


Im Land der menschlichen Puppen

An der Politik hat sich dabei bekanntlich überhaupt nichts geändert. Nach wie vor frönen die USA ihrem menschenverachtenden Imperialismus und provozieren zurzeit den Dritten Weltkrieg. Geändert hat sich nur der Verkäufer. Was hätte da näher gelegen, als diesen Verkäufer maßzuschneidern? Nach dem Motto: »If you can't make it – fake it«? Schließlich befinden wir uns hier im Land der Inszenierungen. Warum also die Kreation eines Präsidenten und seiner Familie natürlichen und daher zufälligen Biografien überlassen? Warum ihn nicht einfach mal maßschneidern.

Alice im Lügenland

Weiter will ich hier gar nicht ausholen. Von der gefälschten Geburtsurkunde Barack Obamas war hier ja schon die Rede. Zahlreiche andere Dokumente und Urkunden aus seiner Vergangenheit werden nicht herausgegeben oder sind nicht auffindbar. Der Autor Mondo Frazier hat die ganze eindrucksvolle Liste der fehlenden Dokumente in seinem Buch The Secret Life of Barack Hussein Obamazusammengestellt (New York 2011). Nun waren wir aber bei Michelle.

Sollte ihr Mann also in Wirklichkeit schwul sein – was ist dann mit der »schwarzen Prinzessin« Michelle und mit ihren blitzsauberen Mädels Malia Ann und Natasha? Ist sie zum Beispiel wirklich eine »alleinerziehende Mutter«, wie sie sich Anfang April 2013 bei CBS News verplapperte? In einer Sendung über gesundes Essen und ihre Anti-Fettsucht-Kampagne Let's Move berichtete sie über die Schwierigkeiten, einen gesunden Lebensstil zu pflegen: »Glauben Sie mir, als eine vielbeschäftigte alleinerziehende Mutter ... oder: ich sollte nicht ›alleinerziehend‹ sagen: als eine beschäftigte... Mutter. Wissen Sie, wenn Ihr Ehemann Präsident ist, fühlen Sie sich alleinerziehend. Aber er ist da!«

Sicher doch, Michelle – oder sollte ich sagen »Michael«, wie Barack Obama seine Frau bei einer Rede einmal nannte? Wie schon an anderer Stelle berichtet, haben es die Freudschen Versprecher der Mächtigen in sich. Da sie unter enormem Druck stehen, wirken ihre Versprecher wie Ventile bzw. kurze »Druckentlastungen«, bei denen versehentlich die Wahrheit heraus rutscht. Michelle als »single mother« wäre angesichts der Ehe mit einem schwulen Mann ja auch nur logisch. Oder ist auch das noch nicht die ganze Wahrheit, sondern nur das Eintrittstor in das wundersame Reich der Obama-Lügen? Tatsächlich geht es einem so ähnlich wie Alice im Wunderland: Kaum ist man mal in das Erdloch des Zweifels gefallen, hält den Sturz nichts mehr auf, und man landet in einem irrsinnigen Land der Illusion und Täuschung.

Michelle=Michael

So zitiert die alternative Nachrichten-Seite Before It‘s News einen Blogger namens Matthew B. Glosser, der von einer anonymen Quelle aus dem Weißen Haus kontaktiert worden sei. Der Informant habe behauptet, »ein früherer Angehöriger des Mitarbeiterstabes der First Lady« gewesen zu sein, und brachte nachvollziehbare Gründe für seine Kontaktaufnahme vor: »Ich kann einfach nicht zu den großen Medien gehen, denn diese sitzen mit Obama und seiner Medienpolitik in einem Boot, jegliche kritische Berichterstattung über den Präsidenten und seine Familie zu unterbinden. Das Weiße Haus hat regelrechte Staatsmedien gegründet...«

So weit, so klar. Das kennt man ja. Was der Informant anschließend angeblich enthüllte, war allerdings ungeheuerlich: »Michelle Obama, First Lady der Vereinigten Staaten, wurde am 17. Januar 1964 als Michael LaVaughn Robinson in Chicago geboren. Er war der zweite Sohn von Fraser Robinson III, einem bekannten Kokaindealer und Gewerkschafts-Schläger für den Gangsterboss und Bürgermeister Richard J. Daley, und Marian Shields Robinson, einer vorübergehenden Straßenprostituierten, die 1998 als HIV-positiv diagnostiziert wurde. Er [also Michael/Michelle] war ein bekannter High-School-Athlet. 1982 bekam er ein Stipendium, um in der Abwehr für die Footballmannschaft der Oregon State Beavers zu spielen. Nach Abschluss einer respektablen Anfänger-Saison mit 88 Tacklings und 7,5 Sacks [Football-Spielzüge], ging er plötzlich von der Schule ab.

Teamkollegen hörten Robinson regelmäßig darüber klagen, eine ›Frau im Körper eines Mannes‹ zu sein, und am 13. Januar 1983 unterzog er sich in der Chirurgie an der Johns Hopkins UniversitySchool of Medicine einer Geschlechtsumwandlung. Aus Scham über die neue Identität verließ Michael die Oregon State University, um sich unter seinem neuen gesetzlichen Namen ›Michelle Robinson‹ in Princeton zu immatrikulieren. Jahre später traf er Barry Obama Jr., einen kenianischen Einwanderer, der ›Michelles‹ wahre Identität erkannte. Später heirateten sie und adoptierten zwei Kinder.«

Die ideale Gattin für einen schwulen Mann

Bingo: Wäre eine Frau, die in Wirklichkeit ein Mann ist, nicht die ideale »Gattin« für einen schwulen Mann? Natürlich. Oder auch nicht. Denn das Ganze ist ja einfach zu abenteuerlich. Glaubt man denn auch Wikipedia, ist die Seite christwire.org, wo der zitierte Artikel von Matthew B. Glosser zuerst erschien, eine »Satire-Seite«. Aber das kann man von Wikipedia bisweilen schließlich auch behaupten. Der Artikel selbst ist ganz ernst gemeint, und die oben zitierten Informationen sind zumindest in sich stimmig. Die Obamas stammen bekanntlich wirklich aus 
Amerikas Gangsterhauptstadt Chicago, und der erwähnte Chicagoer Bürgermeister Richard J. Daley (für den Michelles/Michaels Vater als Schläger gearbeitet haben soll) führte tatsächlich eine durch und durch korrupte Stadtverwaltung. Er selbst wurde allerdings nie angeklagt.

Darüber hinaus war der Bürgermeister der sprichwörtlich »windigen Stadt« ein hohes Tier und ein einflussreicher Strippenzieher in der Demokratischen Partei und förderte schon immer Präsidentschaftskandidaten wie John F. Kennedy und Hubert Humphrey. Sein Sohn Richard M. Daley erbte später nicht nur das Bürgermeisteramt, sondern auch die Fürsorge für Präsidentschaftskandidaten, diesmal Barack Obama. Daleys Bruder William wurde unter Obama zum Stabschef des Weißen Hauses ernannt. Auch die übrigen Namen stimmen: Tatsächlich gelten eine gewisse Marian Shields Robinson und ein gewisser Fraser Robinson III als Michelles Eltern – nur über ihre angeblichen Tätigkeiten als Prostituierte beziehungsweise Schläger/Dealer findet sich nichts bei Wikipedia.

Wahr ist auch, dass Michelle über zahlreiche männliche Merkmale verfügt, die auch zu einem Footballspieler passen würden – angefangen bei ihrem starken Körperbau über die breiten Schultern bis hin zu ihrer auffälligen männlichen Trapezmuskulatur. Nicht zu vergessen die stattliche Körpergröße: Auf Bildern erscheinen der 1,87 Meter große Barack und Michelle als gleich groß – nicht unmöglich, aber auch nicht normal.

So schnell werden die Gerüchte also nicht verstummen: »Ich spreche nicht nur als ehemaliger Militär, sondern auch als ehemaliger Strafverfolger«, erklärte zum Beispiel ein ehemaliger Polizeibeamter aus Amerikas Transsexuellen-Hauptstadt Trinidad in dem folgenden Video:

»Die ersten siebeneinhalb Jahre meiner Karriere verbrachte ich als Polizeioffizier in Trinidad, Colorado – einer Stadt, die als die Hauptstadt der Geschlechtsumwandlung bekannt ist. Wenn ich dort auf Streife war, war es nicht ungewöhnlich, auf Leute zu treffen, die zur Geschlechtsumwandlung angereist waren. Ich kann ganz klar sagen, dass Michelle ein Mann ist.«

Sonntag, 27. April 2014

Die USA bewaffneten die al-Kaida um Gaddafi zu stürzen

Wie inzwischen bestätigt wurde, haben die USA während des Aufstandes in Libyen die al-Kaida bewaffnet, damit diese Muammar al-Gaddafi stürzen. Bislang kursierten immer wieder Gerüchte über eine Zusammenarbeit der US-Regierung und der islamistischen Organisation durch die Weiten des Internets. Jetzt gibt es eine Bestätigung dafür.

Das undurchsichtige außenpolitische Spiel der Amerikaner kennt offensichtlich weder Ethik noch Moral. Wurde die islamistische Organisation damals in Afghanistan mit US-Hilfe gegründet, um genügend "einheimisches Kanonenfutter" gegen die Sowjetunion aufbringen zu können, avancierte sie 2001 in Folge der Anschläge auf das World Trade Center und das Pentagon plötzlich zum Erzfeind. Und das, obwohl die offiziellen Stellen jahrelang sehr gute Beziehungen zum bin Laden Clan hatten.

Als wir auf die Zusammenarbeit der USA und der Israelis mit dieser radikalislamischen Organisation hinwiesen, wurde uns Desinformation vorgeworfen. Dabei ist es zumindest aufmerksamen Beobachtern der geopolitischen Entwicklungen während der letzten Jahrzehnte klar, dass die Amerikaner bei der Unterstützung von politischen Gruppen lediglich auf die geopolitische Relevanz achten. Menschenrechte oder Demokratie spielen hierbei eine höchst untergeordnete Rolle. Wie tief die Verstrickungen reichen, zeigt sich nun am Beispiel Libyen.
So schrieb die Daily Mail  am 22. April in einem Artikel:
Eine selbstgewählte Gruppe von ehemaligen Top-Militärs, CIA-Insidern und Think-Tankern erklärte am Dienstag in Washington, dass eine siebenmonatige Untersuchung der tödlichen Terroranschläge von 2012 feststellte, dass diese hätten verhindert werden können – wenn die Vereinigten Staaten nicht dabei geholfen hätten, die al-Kaida-Milizen in ganz Libyen ein Jahr früher zu bewaffnen.
"Die Vereinigten Staaten wechselten mit dem was wir in Libyen taten im Krieg gegen den Terror die Seiten, im Wissen um die Förderung der Bereitstellung von Waffen an bekannte al-Kaida Milizen und Figuren," sagte Clare Lopez, ein Mitglied der Kommission und ehemalige CIA-Offizierin gegenüber MailOnline.
Sie beschuldigte die Obama-Administration der Nichtumsetzung des Stopps der Hälfte einer einer Milliarde Dollar teuren Waffenlieferung an die Vereinigten Arabischen Emirate, damit diese nicht die al-Kaida-Milizen erreichen würde.
"Denken Sie daran, diese Waffen die nach Benghasi kamen, durften mit Erlaubnis unserer Streitkräfte passieren, welche die Lieferungen zu Luft und zur See blockierten," behauptete Lopez. "Sie hatten die Erlaubnis zu kommen. … [Sie] wussten, dass diese Waffen kommen und dass es genehmigt war."
"Die Geheimdienste waren Teil davon, das US-Außenministerium war Teil davon, und sicherlich bedeutet dies, dass die gesamte oberste Führung der Vereinigten Staaten, die Führung der Nationalen Sicherheit, und möglicherweise auch der Kongress – wenn dieser darüber informiert wurde – darüber Bescheid wussten."
"Das Weiße Haus und führende Kongressmitglieder," schrieb die Gruppe in dem am Dienstag veröffentlichten Zwischenbericht, "verfolgte vorsätzlich und bewusst eine Politik, die materielle Unterstützung an terroristische Gruppen vorsah, um einen Führer [Muammar al-Gaddafi] zu stürzen, der mit dem Westen eng zusammenarbeitete um die al-Kaida zu unterdrücken."
"Manche sehen es als Verrat an", sagte Wayne Simmons, ein ehemaliger CIA-Offizier, der an den Untersuchungen der Kommission teilnahm.
Gerade diese Umstände müssen bekannt gemacht werden, da sich das selbe Spiel inzwischen in Syrien wiederholt. Während der amerikanischen Bevölkerung weis gemacht wird, dass die US-Truppen im Nahen und Mittleren Osten gegen die "böse al-Kaida" kämpfen würde, offenbart sich nämlich zusehends ein anderes Bild der Realität. Im Wirklichkeit ist es so, dass die USA ihre selbst gezüchtete "Terrorgruppe" nach wie vor mit Waffen versorgt um damit unliebsamen Staatsführern auf den Pelz zu rücken.

Kommentar von Romanuss:

Da hatte es ein Staatsmann, namens Gaddafi, mit dem sich führende Staatsrepräsentanten der Welt gerne fotografieren ließen, gewagt, anstelle des US Dollars, den Gold Dinar einzuführen. Da hatte er es gewagt, ein riesiges, länderübergreifendes Trinkwasserleitungssystem zu bauen, ohne eine US-Baufirma mit daran zu beteiligen. Und Gaddafi hatte es gewagt, ein 70 Mrd Dollar schweres Ölgeschäft aus Frankreich abzuziehen und lieber mit den Chinesen zu kooperieren. Sein Todesurteil. Auf einmal wurde er zum Diktator. Die Praxis der USA, verteufelte Al-Kaida Terroristen anzuheuern, ist ja diesbezüglich längstens bekannt. Nun werden wir mal sehen, wie lange die deutschen Mainstream-Medien diesen Tatbestand verschweigen werden bzw. können. Kriegshysterie gegen Russland zu schüren, ist ja viel „erstrebenswerter“.

 

Mittwoch, 23. April 2014

Unterdrückte Nachrichten: Sind Spiegel-Leser doof?

Es gibt sie noch, die wunderbaren Nachrichten, welche leider oft untergehen. Der Spiegel beschimpft etwa gerade seine eigenen Leser. Und es gibt noch viele andere schöne Nachrichten.
Was soll man von einem Nachrichtenmagazin halten, welches seine eigenen Leser beschimpft? Spiegel Online nennt die eigene Kundschaft jetzt »Verschwörungstheoretiker« und steckt sie in die rechte Ecke.
Der Grund: Die Meinung der Leser in den Kommentarspalten passt den Heftchen-Schreibern nicht mehr. Kein Wunder, dass die Mainstreammedien immer mehr Journalisten entlassen müssen. Mit solchen Beschimpfungen der eigenen Kundschaft dürfte es mit dem früheren Nachrichtenmagazin, welches ja rapide an Auflage und Zuspruch bei den Lesern verliert, wohl noch schneller bergab gehen. Lustig ist auch eine Meldung aus Köln, nach der dort die Staatsanwaltschaft jene verfolgt, welche Schmutz von Wänden wegmachen, damit ein Graffiti übrig bleibt. Wer Ruß von Hauswänden entfernt, der wird dort jetzt strafrechtlich verfolgt. Die taz berichtet darüber unter der Überschrift »Unser Dorf soll schmutzig bleiben«.
Ach ja, im Hohen Westerwald haben die Politiker kurz vor der Kommunalwahl nun doch kalte Füße bekommen. Alle Fraktionen wollten um eine mit Steuergeldern geförderte Greifvogelstation im Brutgebiet vom Aussterben bedrohter seltener Greifvögel einen der größten deutschen Windparks bauen. Die Schildbürger-Politiker fanden das völlig normal. Erst durch die vielen Berichte auf verschiedenen Webseiten wurden die Anwohner in der Region auf das irre Projekt aufmerksam, gründeten Bürgerinitiativen und gelobten, die voll durchgeknallten Politiker bei der anstehenden Kommunalwahl abzustrafen. Jetzt stoppen die die Planungen für den Windpark – wahrscheinlich aber nur, bis die Wahl vorbei ist und die eigenen Posten mal wieder gesichert sind. Die Bürger werden von Politikern nur noch veräppelt, so ist das nun mal in Deutschland. Aber irgendwann wird abgerechnet.


Quelle: http://info.kopp-verlag.de

Die Diktatur der Gutmenschen Jetzt reicht’s: Schluss mit dem politisch korrekten Wahnsinn! In ihrer brisanten Neuerscheinung schlagen Michael Brückner und Udo Ulfkotte Alarm: Die Tugendwächter der sogenannten Politischen Korrektheit wollen aus dem Volk freier Dichter und Denker ein Volk feiger Duckmäuser und Denunzianten machen. Die Autoren sprechen aus, was andere nicht einmal zu denken wagen: Politische Korrektheit ist ein Feind der Demokratie und der Meinungsfreiheit!
Stoppen wir den Wahn der Politischen Korrektheit! Stoppen wir die Meinungsdiktatoren, die Gedanken-Manipulateure und all die selbst ernannten Gutmenschen, die sich als Volkspädagogen und Gesinnungspolizisten in unser Leben einmischen! Dass es hierzu höchste Zeit wird, belegen die zahlreichen unglaublichen Beispiele, die Brückner und Ulfkotte in diesem Buch zusammengetragen haben. Hier lesen Sie, was Ihnen die Massenmedien verschweigen. Fakten, die Ihnen den Atem stocken lassen – in einer Fülle,die erdrückend ist. Die Intoleranz der Tugendwächter Dieses Buch ist überfällig. Brückner und Ulfkotte entlarven die scheinheilige Moral und Intoleranz der selbst ernannten Tugendwächter, die zur Vertuschung ihrer wahren Ziele und Absichten Andersdenkende als rechtsextrem, ausländerfeindlich oder sexistisch diffamieren. Immer mehr Freidenker wagen sich trotz politisch korrektem Sperrfeuer der Mainstream-Medien aus der Deckung und bezahlen dafür aber oft mit ihrer beruflichen Existenz und ihrem guten Ruf. Eine fesselnde Lektüre für all jene, die den Mut haben, quer zum Mainstream der Gutmenschen zu denken und sich von diesen eine freie Meinungsbildung nicht verbieten zu lassen. Sichern Sie sich diese Neuerscheinung – machen Sie sich immun gegen Gesinnungspolizisten und Meinungsdiktatoren!

Dienstag, 22. April 2014

Der Federal Reserve Act war und ist eine der größten Gaunereien der Menschheitsgeschichte

1913 wurde in einer beispiellosen Nacht- und Nebelaktion der Federal Reserve Act erlassen, ein Gesetz, das die Macht über den US-Dollar (der eigentlich dem US-amerikanischen Volk gehören sollte) in die Hände der mächtigsten Privatbankiers der Welt legte. Dadurch kam es zur Gründung einer privaten Zentralbank in den USA, der Federal Reserve Bank, kurz »Fed« genannt. Dadurch wurde das Geld dem Staat entzogen und in private Hände gelegt. Wenn also die USA mehr Geld brauchen – und sie brauchen sehr, sehr viel Geld! − dann müssen sie, dank des Federal Reserve Act, die Fed um dieses Geld bitten und es dann in Form eines Kredits samt Zinsen von ihr leihen!

Es gibt also überhaupt keine US-amerikanische Währung, sondern nur eine Fed-Währung, die nicht nur alle US-Amerikaner verwenden müssen, sondern seit dem Abkommen von Bretton Woods auch der Rest der Welt. Der Federal Reserve Act war und ist eine der größten Gaunereien der Menschheitsgeschichte, und er wurde am 23. Dezember 2013 100 Jahre alt! Wenn das kein Grund zum Feiern ist?


Sicher ist, dass der Federal Reserve Act in den USA 1913 von allen 50 Bundesstaaten einzeln hätte genehmigt werden müssen. Fest steht auch, dass dies bis heute nicht geschehen ist. Die
Fed besteht aus einem Board von Gouverneuren, zwölf regionalen Federal-Reserve-Banken und einer Vielzahl von weiteren privaten Mitgliedsbanken und anderen Institutionen. Somit ist sie alles andere als eine »föderale (staatliche) Zentralbank«!



Zwar darf der Präsident der USA offiziell den Notenbankchef der Fed ernennen, da es aber wenig Sinn machen würde, einen Vorsitzenden zu ernennen, dem die Eigentümer der Bank nicht zustimmen würden, bleibt ihm nichts anderes übrig, als jene Person zu ernennen, die ihm die mächtigen Bankiers zuvor (inoffiziell) nahe legen. Derzeit ist das noch Ben Shalom Bernanke, der 2006 Alan Greenspan als US-Notenbankchef beerbte, ab kommendem Jahr soll es Janet Yellen sein, eine Yale-Absolventin, die bereits lange in der Fed tätig war und die beste politische Verbindungen hat. Unter anderem ist sie Mitglied im Council on Foreign Relations (CFR), einem Machtinstrument des Bankenkartells, das (gemeinsam mit dem Round Table, den Bilderbergern, dem IWF und der Weltbank) die Geschicke der westlichen Welt nachhaltig beeinflusst.


Die Gründung der Fed war ein Husarenstück, das jedes Hollywood-Drehbuch über dunkle Machenschaften zum Micky-Maus-Heft verkommen lässt, dennoch wurde die wahre Geschichte nie verfilmt. G. Edward Griffin aber schildert den Coup sehr anschaulich in seinem Buch Die Kreatur von Jekyll Island. Diese Intrige wird jedoch nur selten so blumig und literarisch beschrieben wie in seinem Werk. Die meisten Berichte, die sich über die Fed finden, sind entweder trocken und nichtssagend oder sie sind zornig und wütend. Aber woher kommt all die Wut über diese Institution?



Alles begann im November 1910 mit einem geheimen Treffen der westlichen Bankenelite auf der Insel Jekyll Island im Südosten der USA. Dort trafen sich Senator Nelson Aldrich (Teilhaber der J.P. Morgan Bank) und die Direktoren der J.P. Morgan Bank und der City Bank mit den Abgesandten von Kuhn-Loeb, Rockefeller und Rothschild. Ein Hauptakteur dabei war der Deutsche Paul M. Warburg, einflussreicher Spross einer deutschen Bankendynastie, die bis heute Bestand hat. Alle Beteiligten waren unter falschen Namen angereist. Paul M. Warburg prophezeite danach: »Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir es wollen oder nicht. Die einzige Frage lautet: ›Wird sie erreicht durch Eroberung oder durch Zustimmung?‹«

Im Jekyll Island Club, einem Clubhaus, das J. P. Morgan auf seinem Landsitz hatte erbauen lassen, führten sieben amerikanische und europäische Spitzenbanker neun Tage lang in völliger Abgeschiedenheit Gespräche darüber, wie sie das internationale Finanzwesen neu ordnen könnten. Es ging um die Frage, wie man die Konkurrenz ausschalten und das Geldwesen völlig in die Hände der Großbanken bringen konnte. Es galt, Regierungen und Monarchen zu stürzen und das Geldwesen aller westlichen Staaten in die eigenen Hände zu bekommen. 1910 gab es in den USA mehr als 20 000 Kleinbanken, vor allem im Süden und Westen des Landes, die den Mogulen in New York City die Suppe versalzten. Sie sollten vernichtet werden – und das wurden sie!



Man erdachte ein Gesetz, das dem US-amerikanischen Staat die Hoheit über das Geld entzog und in die eigenen Hände legte, den Federal Reserve Act. Da sich jedoch nicht genügend Abgeordnete fanden, die den Wahnsinn unterstützten, und da sich Präsident William Howard Taft den Bankern widersetzte, musste man einen eigenen Mann als Chef ins Weiße Haus setzen. Bei der nächsten Wahl finanzierten die Banker Woodrow Wilsons Wahlkampf. Es ist wenig überraschend, dass er gewann und im Frühjahr 1913 ins Amt vereidigt wurde.



Wilson hatte in seiner Präsidentschaftskampagne gegen das Bankenkartell und sein Schuldgeldsystem gewettert und offenbar nicht bemerkt, dass er genau davon finanziert wurde und sie ihn in der Hand hatten. 1913 erschien eine Sammlung seiner Wahlkampfreden unter dem Titel »The New Freedom«:

»Eine große industrielle Nation wird von ihrem Kreditwesen kontrolliert. Unser Kreditwesen ist vereinigt. Daher sind das Wachstum unserer Nation und alle unsere Tätigkeiten in den Händen einiger weniger. Wir sind eine der am schlechtesten regierten, meistkontrollierten und -beherrschten Regierungen der zivilisierten Welt. Nicht länger eine Regierung der freien Meinung, nicht länger eine Regierung der Überzeugung oder des Mehrheitsentscheids, sondern eine Regierung der Ansichten und Nötigungen einer kleinen Gruppe herrschender Männer.«

Er hatte das Problem erkannt, aber er war dazu verdammt, es noch wesentlich zu verschlimmern. Am 23. Dezember 1913, als fast alle Abgeordneten bereits in den Weihnachtsferien waren und es keinen Widerspruch geben konnte, verabschiedete Wilson, der 28. Präsident der Vereinigten Staaten − gegen seinen eigenen Willen − ein Gesetz, das sein Volk endgültig zu Sklaven der Bankenelite machte. Zusätzlich wurde dem Volk in der Vorweihnachtspause noch etwas anderes aufgezwungen, das die Amerikaner bis dahin nicht kannten: die Einkommensteuer!



1913 war die Stimmung in Europa sehr aufgeheizt. Veränderung lag in der Luft. Der europäische Teil des Bankenkartells heizte diese Stimmung noch weiter an und stellte mehreren Herrschern gleichzeitig große Mengen Geldes zur Verfügung, was einen großen Krieg ermöglichte. Aus ihm entstanden Leid, Elend, Hunger, Zerstörung und eine Neuordnung der Landkarte. Aber auch Börsenbooms und -crashs, Hyperinflationen, neue Währungen und neue private Zentralbanken. Die Bevölkerungen waren wütend, was Raum schuf für Diktatoren und für einen zweiten großen Krieg, den wieder dieselben Banken finanzierten. Der Goldstandard wurde mit dem Ersten Weltkrieg abgeschafft, was den Weg freigab zur unbegrenzten Ausweitung der Geldmengen und zur grenzenlosen Verschuldung von Staaten, Kommunen und privaten Haushalten. Bis heute steuern sie so die Finanzmärkte, über Zinspolitik, Inflation, Börsen- und Immobilienbooms und anschließende Zusammenbrüche. Sie vergeben irrwitzige Kredite, schaffen Schuldenberge, die von vornherein uneinbringbar sind, mit dem Wissen, dass sie die Politik steuern. Wenn ihre Bilanzen nicht mehr geschönt werden können, dann zwingen die so genannten »systemrelevanten Banken« die Politik, diese Fehlbeträge mit Steuergeldern auszugleichen, während kleine Banken pleite gehen und von den großen geschluckt werden.


Wir alle, Staaten, Kommunen, Betriebe, Privathaushalte, haben Schulden bei einigen wenigen Bankiersfamilien – ob uns das bewusst ist oder nicht. Nahezu alle Banken dieser Welt gehören über komplizierte Verschachtelungen den Nachkommen der Jekyll-Island-Gang. Daher tanzen wir alle nach deren Pfeife – so lange, bis wir aufwachen und etwas verändern! Wir denken, wir wären frei, dabei sind wir Sklaven eines privaten Währungssystems! Es gibt da übrigens wenig Unterschied zwischen der Fed und der EZB, die den einzelnen staatlichen Notenbanken gehört, die zum größten Teil privat, ansonsten mit Personal der großen Privatbanken besetzt sind.



Etwa die Hälfte all dessen, was wir alle erwirtschaften, geht drauf für Zinsen. Diese Zinsen sind in allen Produkten enthalten. Sie entstehen durch die Kredite, über die sich die meisten Betriebe finanzieren – etwa um neue Maschinen oder Rohstoffe einzukaufen. Im Miet- ebenso wie im Kaufpreis einer Wohnung sind etwa 80 Prozent Zinsen enthalten. Das bedeutet, dass der eigentliche Wert einer Immobilie nur 20 Prozent des Kaufpreises beträgt. Die anderen 80 Prozent sind eine versteckte Abgabe an die Banken und deren Besitzer. Wir arbeiten gut die Hälfte unseres Lebens für Zinszahlungen, die in den Produkten enthalten sind, die wir konsumieren!



Die Wahrheit über die Fed, die am 23. Dezember 2013 100 Jahre alt wurde, steht der Weltöffentlichkeit ausgiebig zur Verfügung. Bücher zahlreiche Internetseiten und Dokumentationen informieren darüber, dennoch wird sie weder an Schulen, noch an Universitäten gelehrt. Bis heute wird offiziell so getan, als ob der Präsident der USA der mächtigste Mann auf Erden wäre und über den US-Dollar bestimmen könne. Bis heute wird öffentlich nie darüber gesprochen, dass mehrere US-Präsidenten, die sich dem Bankenkartell widersetzten, eines überraschenden, unnatürlichen Todes starben.



Das berühmteste Beispiel ist wohl John F. Kennedy, der eine Alternative zum privaten Schuldgeld der Fed suchte und deshalb am 4. Juni 1963 fast unbemerkt einen Präsidentenerlass (Executive Order 11110) unterschrieb. Sein Ziel war die Ausgabe von Banknoten, die durch die Silberreserven des US-Schatzamtes gedeckt waren. Kennedy hatte begriffen, was Politiker weltweit ignorierten: nämlich dass sie nichts als Marionetten einiger Banker waren. Vier Milliarden dieser zins- und schuldenfreien Banknoten, »Kennedy-Dollar« genannt, wurden in Umlauf gebracht. Dann, am 22. November 1963, wurde John Fitzgerald Kennedy ermordet. Ein Bauernopfer wurde gefunden, die Kennedy-Dollar wurden wieder eingezogen, und kein Präsident wagte es je wieder, sich dem Bankenkartell zu widersetzen. Wie sagte doch Mayer Amschel Rothschild (1744-1812) so treffend: »Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht!«

Doch 100 Jahre sollten und könnten genug sein – nicht nur meiner eigenen bescheidenen Meinung nach. Die Macht der Fed scheint zu bröckeln. Immer mehr Menschen erkennen die Wahrheit hinter der Charade und gehen dagegen vor. Dazu kommt, dass der Schuldenstand der USA (und zahlreicher europäischer Staaten) bei den Bankiers so groß ist, dass künftig nicht einmal mehr die Zinsen getilgt werden können, die Kreditsumme ohnehin nicht. Wir haben das Ende eines großen Schuldgeldzyklus (boom and bust circle) erreicht. Man müsste also demnächst wieder alles zusammenbrechen lassen, um wieder alles von neuem aufbauen zu können. Man müsste die Menschen unter Schock setzen, um ihnen danach wieder ein wenig Hoffnung anzubieten, damit sie wieder Mut schöpfen, neue Schulden machen und sich wieder zum Wohle der Banken abrackern.



Doch dieses Mal ist die Situation eine andere, denn China braucht den Westen und einen funktionierenden Absatzmarkt, um weiter sein Niveau halten zu können. Eben erst hatten die USA erneut die selbst auferlegte Schuldenobergrenze erreicht, was beinahe zu einer faktischen Zahlungsunfähigkeit geführt hätte und der Welt erneut vor Augen führte, in welch schlechtem Zustand sich die US-Regierung und die US-Wirtschaft befinden. Immer lauter fordern China und Russland das Ende des Fed-Dollars als Weltleitwährung, was für die Banker einen gehörigen Machtverlust bedeuten würde. Derzeit wird – dank des Abkommens von Bretton Woods − der größte Teil des Welthandels in Dollar abgewickelt, und mehr als 60 Prozent der weltweiten Devisenreserven werden in Dollar gehalten. Dies verschafft den USA, die nur noch vom Konsum leben und fast nichts Sinnvolles mehr herstellen, einen erheblichen Vorteil gegenüber allen anderen Nationen, und immer mehr von ihnen haben die Nase voll. Sie wollen nicht länger für wertlose US-Schuldscheine (Staatsanleihen) arbeiten.



Das Abkommen von Bretton Woods war neben der Gründung der privaten Fed der größte Betrug, die größte Lüge der globalen Wirtschaftsgeschichte. Damit versklavte das amerikanische Bankenkartell mit einem simplen Trick nach den USA auch noch den Rest der Welt. Da die Alliierten USA, Großbritannien, Frankreich und Russland sich bereits 1944 als Sieger des Zweiten Weltkriegs wähnten, luden sie die Vertreter 40 weiterer Staaten ein, gemeinsam die Welt neu zu ordnen – natürlich nach den Vorstellungen der Banker, die beide großen Kriege finanziert und somit auch deren Ausgang beeinflusst hatten.


Vom 1. bis 23. Juli 1944 traf man sich also in Bretton Woods, einem Stadtteil der beschaulichen Kleinstadt Carroll in New Hampshire. Pro forma gab es einen internen Machtkampf zwischen Großbritannien und den USA um die Vorherrschaft der Neuen Welt. Die europäischen Banken um Rothschild und Warburg und die US-Banken um Rockefeller und Morgan hatten sich aber in Wahrheit ja bereits 1910 geeinigt. Man legte für die einzelnen nationalen Währungen fixe Wechselkurse fest. Das bedeutete, egal wie sehr die Wirtschaft eines bestimmten Landes in Zukunft auch wachsen würde, wie sehr sich dessen Bewohner auch anstrengen würden, ihre Währung würde international nicht mehr wert werden. Der Wechselkurs, der am 22. Juli 1944 festgesetzt wurde, sollte für immer gelten. Es gab aber immer noch einige störrische Nationen, die dem Dollar nicht vertrauten und die nicht ganz auf Gold als Regulativ verzichten wollten. Sie wollten gerne wieder zu einem Goldstandard zurückkehren, den sie für den Ersten Weltkrieg aufgegeben hatten. Also sicherte man den Teilnehmern der Konferenz zu, dass der Fed-Dollar durch die üppigen Goldreserven der USA gedeckt würde und jeder seine Dollar jederzeit gegen Gold eintauschen konnte.



Fortan musste jedes Land Fed-Dollar kaufen, wenn es handeln wollte, und bekam Fed-Dollar zurück, wenn es verkaufte. Alle wichtigen Rohstoffe mussten ab diesem Zeitpunkt in Dollar bezahlt werden, egal wo der Handel stattfand. Deswegen wird der Preis für Gold, Silber oder Öl bis heute in Dollar angegeben. Damit war der Dollar im Grunde die Weltwährung. Zur Durchsetzung und Überwachung des Abkommens wurden die Weltbank, der Internationale Währungsfonds (IWF) und das CFR geschaffen. Diese Kontrolle war jedoch sehr einseitig, denn es wurde nur sichergestellt, dass sich alle anderen an den Vertrag hielten. Die USA (oder die Fed) selbst brachen den Vertrag 1971, indem sie sich weigerten, weiterhin Dollar gegen Gold zu tauschen. Danach wurden die Wechselkurse wieder frei gegeben, Rohstoffe mussten jedoch weiter in Fed-Dollar gehandelt werden – dafür sorgten nicht nur der IWF und die Weltbank, sondern auch das US-Militär.



Gegen Nationen, die versuchten, sich gegen den Fed-Dollar aufzulehnen, gingen die USA mit allen Mitteln vor – wenn nötig, auch militärisch. Aber immer mehr Länder begehren heute gegen die Fed auf. Das Zünglein an der Waage wird letztlich das Verhalten Chinas in der Angelegenheit sein. Die Chinesen – größter Gläubiger der USA − halten angeblich 3,4 Billionen US-Dollar an Devisenreserven. Würden sie diese auf einmal auf den Markt werfen, dann wäre der Dollar innerhalb weniger Minuten Geschichte, gleichzeitig würden sie aber auch selbst sehr viel dabei verlieren. Deshalb müssen sie das Ende des Fed-Dollars langsam und sehr geschickt einläuten. Seit drei Jahren kauft China alles Gold auf, das man auf dem Weltmarkt bekommen kann, außerdem kaufen sie rund um die Welt Firmen und Immobilien, um für ihre im Grunde wertlosen US-Staatsanleihen echte Gegenwerte zu schaffen. Seit Juni 2013 werden riesige Mengen US-Staatsanleihen (Devisenreserven) auf den Markt geworfen, was die Fed immer weiter unter Druck setzt.


Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis der Fed-Dollar als Weltwährung ausgedient hat. Es ist schwer zu sagen, ob es dem westlichen Bankenkartell gelingen wird, seinen Traum von der bargeldlosen Weltwährung, und somit von der absoluten Weltherrschaft, zu verwirklichen oder ob sich China, Russland und die Schwellenländer mit einer neuen Weltwährung und einem völlig neuen Währungssystem – vielleicht wieder durch Gold gedeckt − durchsetzen werden. Es steht jedoch fest, dass immer mehr Menschen rund um den Globus aufwachen und sich der Tyrannei einer kleinen, selbst ernannten Geldelite widersetzen. Es gibt viele neue Initiativen und Bestrebungen, unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft transparenter, ehrlicher und gerechter zu machen, und jeder von uns kann zu einem globalen Wandel beitragen und eine dieser Initiativen unterstützen. Es zeigen sich viele deutliche Parallelen zwischen den Jahren 1913 und 2013, etwa die Ausweitung der Geldmenge und ein Hoch an den Börsen, der Kampf der Banken gegen das Gold, Wirtschaftswachstum bei steigender Armut und zunehmende Unzufriedenheit in der Bevölkerung. Veränderung lag damals wie heute in der Luft. Sie ist zum Greifen nahe. Ich hoffe, dass die Veränderung diesmal ohne großen Krieg stattfinden wird!

Sonntag, 20. April 2014

Warum Sie in der Verkehrskontrolle auf gar keinen Fall pusten sollten

Autofahrer sollten sich gut überlegen, ob sie bei einer Verkehrskontrolle dem Atem-Alkoholtest zustimmen. Zwingen kann die Polizei sie nicht. Daniel Nierenz, Anwalt für Ordnungs- und Strafrecht, erklärt, warum Sie nicht aktiv bei der Suche nach Beweismitteln helfen müssen.
Stellen Sie sich vor, Sie haben auf einer Feier zwei oder drei Gläser Bier getrunken. Sie fahren nach Hause – doch auf halben Weg geraten Sie in eine Polizeikontrolle. Wer jetzt nicht nervös wird, muss Nerven haben wie Stahlseile.
Waren die zwei halben Liter Pils schon zu viel für die Promille-Grenze von 0,5 Prozent? Habe ich eine Fahne? Was mache ich nur, wenn die Polizei verlangt, dass ich jetzt pusten muss?
Atemalkoholtest keine Pflicht
„Ablehnen“, rät FOCUS-Online-Experte Daniel Nierenz. „Man ist gesetzlich nicht verpflichtet, einem Atemalkoholtest zuzustimmen“, erklärt der Rechtsanwalt für Ordnungs- und Strafrecht in seinem Blog. Die Polizei dürfe einen Fahrer nicht dazu zwingen.

Weiterlesen: http://www.focus.de/finanzen/recht/kein-aprilscherz-warum-sie-in-der-verkehrskontrolle-nicht-pusten-sollten_id_3735444.html?fbc=FACEBOOK-FOCUS-Online-Kultur&utm_campaign=FACEBOOK-FOCUS-Online-Kultur&ts=201404201347

Dienstag, 15. April 2014

Wenn aus Tätern Opfer werden - Das Spiel der Medien

Es fällt mittlerweile selbst dem regierungstreusten Menschen auf, die total verdrehte Berichterstattung hiesiger Medien. Was früher wenigstens mit Mühe versucht... wurde zu verschleiern, ist Heute offensichtlich. Die einseitige Presse Deutschlands. Vieles hört sich für den normalen Bürger an, wie eine böse Verschwörungstheorie, in unserer Zeit – sind sich die meisten sicher – kann es keine Propaganda geben. Heute, hätte Hitler keine Chance, wir sind aufgeklärt, wir würden ihn durchschauen. Niemand kann sich vorstellen, dass der nette Nachrichtensprecher der so sympathisch lächeln kann ein dreister Lügner ist, der Menschen gegeneinander aufspielt. Nur, die Realität sieht anders aus, in der Realität, ist dieses Gesicht eine Maske. Jedes Mittel ist recht, wenn es darum geht eine gewisse Meinung in der Bevölkerung zu manifestieren. Hat man keine Bilder die mutmaßliche Kriegsverbrechen dokumentieren, greift man schnell zu fotografierten Autounfällen, wenn möglich sind Kinder unter den Opfern.
Ob Granate oder Autounfall, Opfer sind Opfer, Kinder die weinen, perfekt um eine emotionale Reaktion beim Zuschauer zu generieren. Die gute Nachricht ist, wir sind nicht die einzigen. Wer glaubt sich objektiv bei ausländischen Medien informieren zu können, irrt. Dort wird die Meinung eines anderen genauso propagiert, aus Weiß wird Schwarz. Man muss verstehen, jeder Sender, jeder Verlag verfolgt seine Interessen, in erster Linie, sind es die selben Interessen, wie die aller Wirtschaftssubjekte. Profit. Selbst scheinbar vertrauliche Unternehmen wie der ADAC, schreiben im Auftrag großer Konzerne, vereinfacht ausgedrückt bedeutet dies, wer bezahlt, der bestellt.
Die andere Alternative sind die Staatlichen Sender, die vermeintlich unabhängigen Sender, die über den wirtschaftlichen Interessen stehen, die nicht auf Profit aus sind. Allerdings gehört schon fast eine kindliche Naivität dazu, zu glauben der Staat hätte keine Absichten. Selbstverständlich diktiert der Staat die staatlichen Medien! Es wird beeinflusst wo es nur geht. Viele erinnern sich noch an die katastrophale und absolut niveaulose Berichterstattung über die Putin-Spiele. Klare Mission, eine positive Assoziation mit Russland vermeiden. Sieht man was schönes, hört man was schlechtes. Unvorstellbar, wenn Moskau es schafft, die Welt für Russland und besonders für den Urlaubsort Sotschi zu begeistern. Deutsche Urlauber statt nach Spanien nach Russland? Der Horror. Zu hoch das Risiko die Deutschen würden in ihren Ferien erkennen, dass Russen keine Kinder essen.
Das aktuellste Beispiel ist die Ukraine. Es sind die gleichen Berichte, von den selben Autoren, nur die Wörter ändern sich. Wenn in Kiew maskierte, bewaffnete, Ultrafaschisten Molotow-Cocktails auf die Polizei werfen, heißen sie Demonstranten. Gehen Menschen im Osten der Ukraine auf die Straße, Bergarbeiter, deren stärkste Waffe ihr Helm ist, nennt man diese Separatisten oder pro Russland Aktivisten. Spricht man in Kiew von einem blutigen Niederschlagen der Proteste, heißt es im Osten „Anti-Terror-Einsatz“.
Die Feindbilder sind klar, von klein auf. Es ist extrem wichtig, sich frei zu informieren. Mehrere Quellen zu analysieren, zu vergleichen, die Person hinter dem Text zu hinterfragen, für wen arbeitet diese Person, wessen Interessen vertritt sie, was hat sie in der Vergangenheit gemacht. Glaubt nicht blind! Im übrigen, gilt dies auch für uns. Vertraut uns nicht, kontrolliert die Aussagen. Es gibt zu viele Menschen, die Facebook Seiten, alles glauben, weil diese erzählen was man hören möchte. Ihr seid Menschen, gesegnet mit einem hohen Intellekt, es wird Zeit diesen zu nutzen.

Freitag, 11. April 2014

Dritter Weltkrieg? Nicht mit uns!

Allem Anschein nach planen die NATO-Staaten den Dritten Weltkrieg um damit das Ziel der Verwirklichung der Neuen Weltordnung weiter voranzutreiben. Die gezielte Destabilisierung der Ukraine als Provokation gegenüber dem widerspenstigen Russland Vladimir Putins ist hierbei ein wichtiges Steinchen im Mosaik der Eliten.
Wer sich nicht den Agenden der großen Zukunftsplaner unterwirft, der muss mit entsprechenden Konsequenzen rechnen. Russland selbst zu destabilisieren ist kaum möglich, da ein großer Teil der russischen Bevölkerung hinter Putin und seiner Regierung steht. Deshalb wurde der Wackelkandidat Ukraine auserwählt, um Russland mit dieser offenen Einmischung vor dessen Haustüre auf die Füße zu treten.
Die großen privaten Medienkonzerne und die Staatsmedien hier im Westen agieren dabei als willfährige Erfüllungsgehilfen der Kriegstreiber, indem sie tagtäglich ihre Propaganda-Worthülsen vom bösen Russland verschießen. Wir, die Menschen in EU-Europa sollen weichgeklopft werden um einem möglichen Krieg gegen Russland nicht im Weg zu stehen. Dabei scheuen sie nicht davor zurück, die Wahrheit zu verdrehen und die Hetze der Kriegstreiber unreflektiert zu übernehmen. Nicht umsonst verlieren die großen Pressehäuser immer mehr Leser, während sich alternative Medien regen Zulaufs erfreuen können.
Wir dürfen es nicht zulassen, dass wir in einen Dritten Weltkrieg hineingezogen werden! Krieg ist keine Option zur Lösung der bestehenden Differenzen. Wir haben im Mai die Möglichkeit, jene Parteien ins Europäische Parlament zu wählen, die sich klar gegen Sanktionen oder einen Krieg mit Russland aussprechen. Wir können die Kommentarfunktionen der Zeitungen auf deren Seiten und deren Facebookauftritten nutzen, um gegen die mediale Hetze zu protestieren. Und wenn dies alles zusammen nichts nützt, wenn die Kriegshetzer tatsächlich einen Krieg vom Zaun brechen wollen, müssen wir alle auf die Straßen und dagegen protestieren, sowie den Kriegsdienst verweigern.